Liberal und undogmatisch

Die zur Bremischen Evangelischen Kirche (BEK) gehörende Gemeinde hat ein dezidiert liberal-undogmatisches theologisches Profil und spricht damit besonders Menschen an, die ihren Glauben in kritischer Distanz zu überlieferten Formen und Vorstellungen leben.

Ein Fundament unserer Gemeinde

Ein gemeinsamer Ort des Glaubens

Menschen zusammenführen

Gemeinschaft erleben

“Die St. Remberti-Gemeinde zu Bremen ist eine evangelische Gemeinde; sie umfasst die Anhänger aller Bekenntnisse der Reformation in voller Gleichberechtigung. Aus ihrer Geschichte heraus weiß sie sich einem undogmatischen Christentum zugehörig. Die Grundlage ihres kirchlichen Lebens ist das von Jesus Christus verkündete Evangelium.”

aus der Verfassung der St. Remberti Gemeinde

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Freies Christentum

Können Sie sich vorstellen, dass eine Kirchengemeinde auf die Eigensinnigkeit ihrer Pastoren besonderen Wert legt und dies auch noch in ihrer Verfassung festschreibt?

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Das Barlach Kruzifix

Vielen Gemeindemitgliedern ist das Kruzifix des bedeutenden expressionistischen Künstlers Ernst Barlach (geb. 1870 in Wedel bei Hamburg, gest. 1938 in Güstrow) ans Herz gewachsen.

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Gottesdienst ohne Glaubensbekenntnis

Wie unsere Gemeinde ihren Glauben versteht und lebt – auch ohne Apostolisches Glaubensbekenntnis im Gottesdienst.

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Tag des offenen Denkmals 2020

Unsere Gemeinde

“Die St. Remberti Gemeinde Bremen zu Bremen ist eine evangelische Gemeinde; sie umfasst die Anhänger aller Bekenntnisse der Reformation in voller Gleichberechtigung. Aus ihrer Geschichte heraus weiß sie sich einem undogmatischen Christentum zugehörig. Die Grundlage ihres kirchlichen Lebens ist das von Jesus Christus verkündete Evangelium. Ihre Pastoren sind ohne Verpflichtung auf eine bestimmte bekenntnismäßige Ausdeutung gehalten, dieses Evangelium ihrer Überzeugung gemäß zu verkünden, so wie sie es vor Gott und ihrem Gewissen glauben verantworten zu können.” (Vorspruch der Verfassung)

Unsere Kirche

Unsern lieben Herrgott sein Landhaus” wird sie gelegentlich genannt, die neue Rembertikirche, die 1951 in Schwachhausen, Ecke Schwachhauser Heerstraße/Friedhofstraße eingeweiht wurde.
Aus verkehrsplanerischen Gründen war ein Neubau am alten Standort nicht möglich. In Schwachhausen hatte die Gemeinde bereits in den 30er Jahren ein Grundstück erworben, um dort vielleicht einmal ein zweites Gemeindezentrum zu errichten; denn die Gemeinde hatte sich zunehmend dorthin ausgedehnt. So fand der Kirchenneubau 1950/51 in Schwachhausen statt. Die Kirche und 1959/60 auch das Gemeindehaus zogen sozusagen der Gemeinde nach.