Die Diakonie

“Wenn Gott uns so geliebt hat, sind auch wir verpflichtet, einander zu lieben.”

1. Joh. 4,11

Die Diakonie

der St. Remberti-Gemeinde 

Die Geschichte der Diakonie der St. Remberti Gemeinde begann mit der Reformation. Die gravierenden theologischen und sozial-politischen Veränderungen während des 16. Jahrhunderts erforderten eine neue kirchliche Ordnung. Bis dahin wurden die sozialen Aufgaben von der einen reichen katholischen Kirche übernommen. Seit der Reformation waren auch Laien als Verantwortungsträger in allen der Reformation angeschlossenen Landeskirchen eingebunden. Bremen schloss sich 1522 schon früh der lutherischen Lehre an, trat 1531 dem Bund der evangelischen Fürsten, dem Schmalkaldischen Bun, bei, etwa 100 Jahre später 1618 bekannte Bremen sich auf der Dordrechter Synode zum Calvinismus.

Mitglieder der Diakonie

Dr. Ulrike Klingner-Schmidt (Seniorin)

Ich gehöre der Diakonie an, weil man in dieser Gemeinschaft nicht nur viel Positives erleben, sondern vor allem bewirken kann.

Lars Beulke

Ich bin gern als ehrenamtlicher Diakon tätig, weil ich mit der Arbeit die Erhaltung und die Weiterentwicklung des breiten sozialen und geistigen Angebotes der St. Remberti-Gemeinde unterstützen kann.

Dr. Peer Koch

Die Arbeit in der Diakonie bedeutet für mich, gemeinsam andere bei der Lösung von sozialen Problemen zu unterstützen.

Katrin Webner

Ich bin Teil der Diakonie, weil dieses soziale Engagement meinen Blick erweitert und ich aktiv bei den vielfältigen Aufgaben der St. Remberti-Gemeinde mitwirken kann.

Michael Schröder

Die Diakonie gibt mir Gelegenheit die St. Remberti-Gemeinde aktiv zu unterstützen, eine Gemeinde die ich für das engagierte liberale Klima sehr schätze. Die Diakonieabende sind eine schöne Gelegenheit in freundschaftlicher Atmosphäre dieses Engagement gemeinsam weiter zu entwickeln.

Dr. Wietje Pawelek-Golinski

Die tatkräftige Zusammenarbeit mit anderen Menschen zum Wohle der Gemeinde und ihrer Mitglieder ist bereichernd und macht Spaß. Die enge Verankerung zur St. Remberti-Gemeinde mit ihren unterschiedlichen Facetten gibt Rückhalt und Inspiration.

Gerrit Helmers

Ich bin in der Gemeinde seit meiner frühesten Kindheit fest verwurzelt. Die Diakonie gibt mir die Möglichkeit in meinem jetzigen Lebensabschnitt die enge Bindung an die Gemeinde zu halten und mich dabei am Gemeindeleben aktiv einzubringen.

Maren Schulz

Es ist schön durch das Ehrenamt in der Diakonie zum Gemein- und Gemeindewohl beizutragen. Das persöniche Engagement für meine Mitmenschen trägt ganz wesentlich zu meiner Motivation bei.

Dr. Freia Hardt

Die Kirchengemeinde ist ein wichtiger Bestandteil unseres Zusammenlebens. Ich bin in der Diakonie, weil ich hierzu einen aktiven Beitrag leisten möchte.

Dr. Stephanie Preißner

Durch mein ehrenamtliches Engagement in der Diakonie möchte ich einen Teil zu einer lebendigen und vielfältigen Arbeit in unserer Gemeinde beitragen.

Christina Roth-Trinkhaus (Seniorin 2019)

Das Ehrenamt in der Diakonie der St. Remberti-Ge​meinde verbindet mich auf besondere Weise mit vielen verschiedenen Menschen und interessanten Aufgaben.

Jan Graunke (Senior 2018)

In der Diakonie bin ich aktiv, weil ich in dieser Gemeinschaft anderen Menschen bei Ihren sozialen Problemen aktiv helfen kann, mich für die St. Remberti-Gemeinde engagiere und daraus viele positive Rückmeldungen erhalte.

Kontakt zur Diakonie  

Senior*in

Dr. Ulrike Klingner-Schmidt​
E-Mail: diakonie@remberti.de

 

Gemeindepflegerin

Dr. Wietje Pawelek-Golinski
Telefon:  21 65 01