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Sonntag, 30. Juni 2019, 10:00 Uhr

Mark Rothko Kunstgottesdienst Farbige Flächen ohne Rahmen und ohne Titel: Als Wegbereiter der Farbfeld-Malerei ist Mark Rothko berühmt geworden. Und doch ist Roth¬ko mehr als diese wehmütigen und zugleich erhabenen Kompositionen. Das Kunsthisto¬rische Museum Wien zeigt sein Werk bis zum 30. Juni erstmals in Österreich. Und da Wien ja um die Ecke ist, ist es quasi eine Reise wert. Um diesen Künstler geht es beim nächsten Kunstgottesdienst, der über seine Bilder sagte: „Ich betrachte meine Bilder als Dramen und die Formen darin sind die Darsteller. Sie fangen als unbekanntes Abenteuer in einem unbekannten Raum an. Erst im Augenblick der Vollendung kann man in einem blitzartigen Erfassen sehen, dass sie in genau der beabsichtigten Anzahl und Funktion auftreten. Vorstellungen und Plä¬ne, die anfangs im Kopf existieren, sind nichts weiter als die Tür, durch die man die Welt, in der sie entstanden sind, verlässt.“