Veröffentlicht am Mo., 15. Jun. 2020 10:35 Uhr

Mit der Abstandsregel spielen derzeit viele: mit Abstand das beste Team – heißt es in einem Restaurant – mit Abstand der beste Schuhladen, mit Abstand der beste Kunde...

Der spielerische Umgang hat auch unser neues Plakat in unserem Schaukasten entstehen lassen: Mit Abstand die liberalste Gemeinde. 

Diese leicht vollmundige Behauptung gründet auf der Verfassung und dem Selbstverständnis unserer Remberti-Gemeinde: liberal und undogmatisch. 

Was das genau bedeutet kann man hier noch einmal in verschiedenen Stimmen aus unserer Gemeinde nachlesen:  

Eva Senghaas-Knobloch | Unsere Erfahrungswelt ist durch Raum und Zeit geprägt, doch wenn ich in den nächtlichen Himmel blicke, ahne ich, dass es außer Raum und Zeit etwas gibt, worüber ich nichts wissen kann. Überall auf der Welt suchen Menschen danach, was ihrem Leben Grund und Halt gibt. In unserer Tradition finden wir solchen Grund in biblischen Texten in all ihrer Dramatik und Verschiedenheit; zu ihrer Zeit haben Menschen existenzielle Erfahrungen aufgeschrieben, die uns bis heute mit der Zusage der Liebe Gottes berühren. Wir können diese befreienden, lebensbejahenden Erfahrungen für unsere heutige Welt erschließen; doch bleibt das uns Verborgene. „Liberal und undogmatisch“ bedeutet für mich Demut und Offenheit für die unbegreifliche, vielfältige Zuwendung Gottes. 

Albrecht Kasten | Remberti ist liberal und undogmatisch. Das spiegelt sich darin wieder, dass es die Freiheit gibt, anders als in anderen bremischen Gemeinden, auf eine strenge Liturgie im Gottesdienst zu verzichten. Das ist sehr erfrischend. Hierdurch besteht die Möglichkeit, die Pfade des theologischen „Mainstreams“ zu verlassen und provokante Denkanstöße zu liefern, die zu kontroversen Diskussionen führen können. Das macht Spaß und wir sollten uns das unbedingt erhalten. 

Karsten Lehmann | Für mich ist bei Remberti schön, dass es nicht eine starre Auslegung des Glaubens gibt. Es gibt nicht nur eine exakte Wahrheit! Jede*r kann und darf hier frei denken. Es wird nicht versucht, sie oder ihn möglichst schnell in die Schranken zu weisen, damit er/sie nicht vom rechten Weg abkommt, sondern es wird gern über den Tellerrand hinausgeblickt und auch nach rechts und links geschaut. Ebenfalls verurteilt man einen Anderen nicht für sein Denken, sondern akzeptiert dies. Gemeinsam schafft man es dadurch, sich weiter zu entwickeln. Einen starren und eingeengten Glauben sucht man hier vergebens! 

Hildegard Lenz | Wenn irgend möglich, bin ich sonntags bei Remberti im Gottesdienst. Dort werden nicht Fragen beantwortet, die niemand stellt, sondern ich, mein Tun und Lassen und das unserer Kirche und Gesellschaft werden in Frage gestellt. Vielfältige kreative Formen eröffnen eine neue Sichtweise und machen Mut für die neue Woche. Für unsere immer weiter auseinanderdriftende Gesellschaft muss Kirche Raum bieten, wo wir einander zuhören, undogmatisch und kontrovers darum ringen, herauszufinden und auszuprobieren, was dem Leben dient – dazu gehört auch herzhaftes Lachen.

Marc Probst | Für mich bedarf es keiner genauen Definition oder Erklärung, wieso St. Remberti liberal und undogmatisch ist. Das Leben und Erleben bei und mit St. Remberti verdeutlicht diesen Ansatz für mich am allerbesten. St. Remberti ist für mich locker, frei, offen und umsichtig. Die Gemeinde bedeutet für mich, gemeinsam an etwas Gutes zu glauben. Ohne unreflektierte oder gar veraltete Abläufe und Umgangsformen. Allen Glaubens- und Lebensformen immer mit Interesse, Verständnis und Respekt zu begegnen, das Abenteuer der Religionen, wie es schon fest zur Konfirmandenarbeit gehört, zu leben. Gemeinsamkeiten, Unterschiede und andere Denkweisen zu verstehen, zu tolerieren, aber auch zu hinterfragen. Eine moderne Kirche mit zeitgemäßem Glauben, die neue Perspektiven und Erklärungen aufzeigt. So erlebe ich St. Remberti als liberal und undogmatisch.

Ursula Lindemann | In fast allen Kirchen in Bremen gehört das apostolische Glaubensbekenntnis zu einem anständigen Gottesdienst dazu. In Remberti nicht. Wie überaus angenehm! Ich kann aufhören zu grübeln, was ich machen will, wenn es nach der Schriftlesung „dran ist“. Jahrelang habe ich in Gottesdiensten meinen Widerwillen gegen das Glaubensbekenntnis mit der Entscheidung überwunden: Ich spreche es mit, wenn um der Gemeinschaft willen dazu eingeladen wird. Ich bleibe still, wenn es darum geht, dass ich als Antwort auf die Schriftlesung meinen Glauben mit dem apostolischen Glaubensbekenntnis bekennen soll. So wirklich gut ging es mir dabei allerdings nicht. Ich fühlte mich draußen, nicht zugehörig. Deshalb habe ich die Empfehlung einer Freundin ausprobiert, zwischendurch immer mal Worte und Halbsätze auszulassen. So richtig glücklich machte mich das aber auch nicht. Das gesamte Glaubensbekenntnis ist mir ein Ärgernis. Von Jesus wird lediglich erzählt, dass er geboren wurde und starb. Das, was meinen Glauben ausmacht, kommt im Glaubensbekenntnis nicht vor. Ich freue mich, dass ich in Remberti Gottesdienste besuchen kann, die ohne ein gemeinsam gesprochenes starres Glaubensbekenntnis auskommen. 

Heidrun Cramer | Solange ich zurückdenken kann, habe ich sowohl als Kind als auch als Heranwachsende und dann Erwachsene an etwas Göttliches geglaubt und Kraft und Trost in dunklen und glücklichen Zeiten durch ein Gebet gefunden. Irgendwie half es immer. Nur das Gemeideleben fehlte bzw. danach verspürte ich kein Bedürfnis, trat sogar aus der Kirche aus, dann irgendwann wieder ein, und die Suche nach einer passenden Gemeinde gestaltete sich schwierig. Sehr lange dauerte es, bis ich zu Remberti fand. Nun bin ich beim Thema liberal und undogmatisch: In Remberti finde ich die Freiheit, meinen Glauben so zu leben und auszudrücken, wie es mir gut tut. Durch Gespräche, ein Glaubensseminar und das Gemeindeleben habe ich für mich umsetzbare Anregungen bekommen, die mein gesamtes Leben bereichern. Das Zusammentreffen in verschiedenen Gruppen ist meistens ohne Probleme möglich, ich kann meine Gedanken äußern, Fragen stellen, mitgestalten und auch viel lachen. Die besondere Art der Gestaltung der Gottesdienste erlebe ich als freudvoll und undogmatisch, egal, ob Kunstgottesdienst, Familiengottesdienst oder Gottesdienste zu Feiertagen. Als undogmatisch und liberal erlebe ich auch das Café International, die Vielfalt der verschiedenen Angebote, die den Flüchtlingen dort gemacht werden, und die Integration der Flüchtlinge ins Gemeindeleben. Remberti ist für mich eine Gemeinde, die ich nicht mehr missen möchte.  

Uli Bandt | Ich verstehe unter liberal im Hinblick auf unsere Gemeinde, sich die Freiheit zum Denken zu nehmen und sie zugleich auch anderen zuzugestehen. „Liberale Theologie“ sagt nicht nur etwas über den Gegenstand unseres Nachdenkens aus, also die jüdisch-christliche Glaubens-tradition, sondern orientiert sich in der Art und Weise des kritischen Disputs am Zentrum der Bergpredigt Jesu, der Goldenen Regel: „Alles, was ihr wollt, dass die anderen euch tun, das tut auch ihnen.“ Liberales theologisches Denken sollte streitlustig und tabulos, aber nie besserwisserisch-überheblich sein. Freiheit im Denken bedeutet für mich auch, das eigene Denken kritisch zu reflektieren und die Rationalität nicht absolut zu setzen. Der Einsatz der Werkzeuge unseres Gehirns beim Verständnis oder der Kritik unserer religiösen Tradition ist nicht objektiv, sondern immer auch biografisch geprägt. Die „Sprache des Herzens“ und der Intuition sind bei der Erschließung der existentiellen Mythen der Bibel wichtige gleichberechtigte Partner.  

Julia Willems | „Frei denken – frei glauben“ ist ein selbst komponiertes Konfirmandenlied, das sehr gut zeigt, dass in der Remberti-Gemeinde „frei gedacht“ und „frei geglaubt“ werden darf! Normalerweise sind die meisten Teenager in diesem Alter schwer für das Singen von Kirchenliedern zu begeistern. Mir persönlich hat dieses Lied in zweierlei Hinsicht sehr gut gefallen. Allein vom Text her und der Melodie, und ich kann es sehr gut verstehen, wenn plötzlich aus einem gemeinsamen Singen ein Ohrwurm entsteht, der sich über mehre Tage zieht. Dies zeigt sehr schön, dass man über einen liberalen und undogmatischen Weg den Zugang zu jungen Menschen bekommt, auch wenn sie sich in einer Umbruchphase ihres Lebens befinden und sie manchmal schwer zugänglich sind. Außerdem empfinde ich es als sehr positiv, dass in der Rembert-Gemeinde im Gottesdienst auf die Liturgie verzichtet wird. Sicherlich stellt die Remberti-Gemeinde damit eine Ausnahme dar. Inzwischen ist es aber schon zu einem „Markenzeichen“ der Gemeinde geworden.

Gerd Bronsema | Im Folgenden habe ich stichwortartig Merkmale aufgeführt, die ich vorrangig mit dem Begriffspaar „liberal/undogmatisch“ verbinde: den Verzicht auf ein verpflichtendes Glaubensbekenntnis; (theologisch fundierte) Predigten als offene Reflexionsangebote; die Betonung individuell eigener Wege zum Glauben und zu Gott; den Verzicht auf die eine absolute Wahrheit; Toleranz anderen Religionen und Kulturen gegenüber; eine ökumenische Orientierung; Freiräume auch für Zweifel (u. a. an tradierten Glaubensinhalten); Engagement in Diakonie und Seelsorge (auch unter spirituellen Aspekten); Offenheit für neue Gemeindemitglieder (u. a. für Asylbewerber und Geflüchtete); mehr Offenheit für gesellschaftspolitisch brisante Themen im Sinne eines Verständnisses von Kirche als Korrektiv der Gesellschaft. Die erwähnten Aspekte sind mir persönlich wichtig und m. E. substantiell bedeutsam für eine Kirchengemeinde, die sich als liberal und undogmatisch definiert. Manche der oben genannten Merkmale sind m. E. „in Remberti“ gut verankert. (Aus Platzgründen kann ich hier keine Einzelbelege dafür aufführen.) Ich kann mich mit den meisten Positionen und Aktivitäten der Remberti-Gemeinde und ihrer Repräsentanten identifizieren und fühle mich in der Gemeinde dementsprechend gut aufgehoben.                                                                                                        

René Bärje-Keßler | Für mich ist Remberti „Kirche heute“. Eine Gemeinde, die offen für andere Religionen ist, die im Konfirmanden-unterricht nicht nur die Bibel lehrt, sondern auch über den Tellerand blickt. Remberti hat mir schon früh gezeigt, dass keiner „falsch“ denkt, nur weil er etwas anderes glaubt. Und so können die Pastor*innen (auch mal unbequeme) Wege gehen und predigen, wovon  sie überzeugt sind: liberal, also freiheitlich denkend, und undogmatisch in ihrem Tun. So erinnere ich mich gerne an Situationen, in denen andere Pastor*innen evtl. nur einen großen Schrecken kriegen: an Kindergartenkinder auf der Kanzel, an Weihnachtsmärchen, naturreligiöse Geschichten von Indianern in den Predigten und an das Abenteuer Religion. Es gibt eben kein Gesetz und keine ebenso typische deutsche Norm, die mir vorschreibt, was ich denken oder glauben muss. Zum Glück!

Isabel Klaus | Während meines Studiums kam ich mit den Theolog*innen der liberalen Theologie in Berührung und war sehr erleichtert, dass es ein Gegenstück zu der wortgebundenen und konservativen Wort-Gottes-Theologie von Karl Barth gibt. Mein Professor Wilhelm Gräb hat mich in dieser Begegnung sehr bereichert und wir haben so manche Abende bei Wein und Schleiermacher verbracht. „Religion ist Anschauung und Gefühl.“ Dieser Satz von Schleiermacher wurde zu meinem theologischen Leitsatz, aus dem heraus ich meinen Ansatz, theologisch zu denken, zu handeln, zu gestalten ableite. Umso glücklicher war ich, als ich hier in Bremen auf die Remberti-Gemeinde traf und sie mich zu ihrer Pastorin wählte.  Remberti und ich – das ist in gewisser Weise wie Topf und Deckel. 

Oliver Schulz | Was bedeuten die Begriffe „liberal“ und „undogmatisch“ für mich? Meine ersten Gedanken zu diesen beiden Begriffen drehen sich um die Art und Weise, wie ich mit Religion umgehe: Liberal bedeutet für mich, die individuelle Entscheidung anderer Menschen, wie sie zu Glaube und Religion stehen, zu respektieren. Unter undogmatisch verstehe ich, meine eigenen Worte und meine eigene Lebensweise für meinen christlichen Glauben zu finden. Remberti bietet für die Suche nach dem eigenen Glauben einen wunderbaren Raum, weil sich hier Menschen mit unterschiedlichsten Gedanken und Einstellungen offen begegnen und austauschen können. Eben liberal und undogmatisch.

Katrin Lehmann | Liberal und undogmatisch waren für mich lange Zeit zwei sehr schwer zu greifende Wörter, die ich in der Gemeinde immer wieder gehört habe. Darf man dann alles glauben? Den Glauben zusammenmischen? Steht irgendwo, was „richtig“ ist? Beide Wörter habe ich mir dann einzeln versucht zu erklären und die sich für mich richtig anfühlende Erklärung kam im letzten Jahr auf der Klausurtagung des Kirchenvorstandes. Das Liberal-Undogmatische versucht, die biblischen Texte und Glaubensvorstellungen mit den wissenschaftlichen Erkenntnissen ihrer Zeit auszusöhnen und zu verbinden. Diese Aussage von Frau Friemel brachte die vielen unterschiedlichen Ideen in meinem Kopf zusammen. Dies habe ich immer wieder in der Gemeinde erlebt und ich habe gespürt, dass es für mich richtig ist, konnte es nur nicht benennen. Zum Beispiel bei den Konfirmandenfreizeiten, auf denen die Inhalte der biblischen Geschichten und der aktuellen Forschung mit der heutigen Lebenswelt der Jugendlichen verbunden werden. So können alle ihren eigenen Glaubensweg gehen und ihre Diskussionen, Kritik und Zweifel bearbeiten. Und es gibt einen, an dem wir uns orientieren, an der Lehre und dem Leben Jesu. 

Maike Vollstedt  |  Früher waren mir Gottesdienste ein Graus. Meinen Glauben lebte ich nahezu ausschließlich über die Kirchenmusik und das Singen in einer großen Kantorei. Wenn wir im Gottesdienst „Dienst“ hatten, war ich zwar gerne dabei, bei den Predigten habe ich aber – das muss ich gestehen – oft abgeschaltet. Dann zogen meine Familie und ich nach Bremen und suchten eine Kirche für die Taufe unserer zweiten Tochter. Ein Flyer und die Homepage von Remberti machten uns neugierig. Eine Gemeinde ohne Glaubensbekenntnis? Das klingt interessant! An meinen ersten Gottesdienst bei Isabel Klaus erinnere ich mich noch ganz genau: Einsamkeit, für mich in Elternzeit und gefühlt noch immer irgendwie neu in der Stadt, ein wichtiges Thema. Ich habe noch nie so intensiv in einem Gottesdienst zugehört, anregende Gedanken bekommen und hinterher eine intensive Diskussion im Kirchencafé genossen. Ja, das passt! Und nun ist es genau andersrum: Ich singe nicht mehr im Chor, dafür genieße ich die Gottesdienste. Das freie und kritische Denken gefällt mir. Das Hinterfragen und den-Sachen-auf-den-Grund-gehen. In kräftigen Worten, gerechter Sprache und eigenen Psalmen. Gott nicht in frommen oder frömmelnden Floskeln sondern in Kunst, Vorträgen oder Filmen. Ich mag, dass mein Kopf an bleibt und nicht an der Kirchentür abgegeben wird. Für mich sind die Besuche in Remberti immer wieder neu und kognitiv anregend. Das alles ist es, was für mich Remberti auszeichnet und was ich an Remberti so mag!

Ulla Schnaars | Liberal und undogmatisch sind Begriffe, die positiv besetzt sind. Nur was genau verstehen wir darunter? Versuch einer Annäherung: Remberti vertritt nach meinem Verständnis den Glauben an einen liebenden Gott. Liebe gibt, Liebe verzeiht, Liebe fordert nicht. Damit einher geht die Freiheit im Denken und Handeln. Das zu leben kann im Grunde gar nicht anders sein, als liberal und undogmatisch, oder? Abgerundet wird das Bild, wenn ein warmherziger und verständnisvoller Umgang miteinander hinzukommt. Auch das erlebe ich in Remberti – wir alle sind menschlich-unperfekt, aber wir bemühen uns. Und wie war das mit dem Verzeihen? Siehe oben.

Ramona Alberts | Die liberale Kirche St. Remberti sieht man auf den Taufvideos meiner Töchter: Meine große Tochter putzt mit Plüschtier Fridolin das Taufbecken. Pastorin Isabel Klaus erzählt von Johannes dem Täufer und zeigt dabei Auszüge aus der Playmobil-Bibel. Die ganze Familie schaut amüsiert zu. Gleichgeschlechtlich liebende Freunde, angeheiratete Muslime, eingefleischte Atheisten – alle finden den Gottesdienst toll. Keiner muss sich schuldig fühlen, weil er das Glaubensbekenntnis nicht mitsprechen will, denn es gibt keines. Das ist für mich liberal und undogmatisch. 

Eva Früh | Der Theologe und Dichter Kurt Marti schrieb: „Christ bin ich geworden und geblieben durch andere Menschen, in deren Freundschaft mir die Menschenfreundlichkeit Gottes begegnet ist.“ Das bedeutet Gemeinschaft. Sie ist mir wichtig,  ebenso, dass mein Denken, meine Gotteserfahrung sich in Zuspruch und tolerantem Widerspruch weiterentwickeln. Das ist nicht einfach, denn Gemeinschaft braucht Gleichgewicht zwischen allzu festen Überzeugungen und Beliebigkeit. Das ist der Remberti-Gemeinde meist gelungen. Ich habe Vielfalt, Anregung und Offenheit erlebt. So kann ich in ihr gut Christin sein und bleiben. 


Oder auch unter folgendem Link: https://remberti.de/page/96/fr...

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