Veröffentlicht am Fr., 1. Mär. 2019 11:01 Uhr

Paul Klee Psalm 

Text: I. Klaus | „kursiv“ Paul Klee

Wer unter dem Schirm von Gottes Liebe sitzt und den Schatten genießt, den dieser Schirm der Liebe wirft, der kann zu Gott sprechen und sagen:  

„Stütze Dich auf mich und folge mir, wenn unten die Gründe gähnen, schließ die Augen. Vertraue meinem Schritt und dem eisig hohen Geiste. Dann sind wir zu zwei wie Gott.“

Meine Zuversicht und mein Halt ist Gott, der meine Hoffnung kühlt, wenn meine Sehnsucht zu sehr glüht. Denn Gott wird dich mit seinen Flügeln beschirmen wie ein Engel. Du wirst unter diesen Flügeln ein Zuhause haben. Darin zeigt dir Gott seine Treue ein Leben lang. 

„Denn eine Art von Stille leuchtet zum Grund. Von Ungefähr scheint da ein Etwas, nicht von hier, nicht von mir, sondern Gottes. Gottes! Wenn auch nur Widerhall, nur Gottes Spiegel, so doch Gottes Nähe.Tropfen von Tief. Licht an sich. Wer je schlief und der Atem stand: der... das Ende heim zum Anfang fand.“

Denn Gott hat seinen Engel befohlen, dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen, dass sie dich auf Händen tragen und du deinen Fuß nicht an einem Stein stößt. Darum vertraue und fühle, was Gott dir leise ins Herz geschrieben hat: Ich liebe dich, darum will ich dir stets helfen. Ich kenne deinen Namen, darum will ich dich beschützen.

Kategorien Kunstgottesdienst